Ein klassisches Transportwesen in der Türkei ist der Esel.
Heute allerdings fast nur noch an besonderen Stellen für Touristen anzutreffen,
wie hier an der uralten dicken Platane in Gedelme neben der Kreuzritterburg.


Zum Personentransport wurde er erfolgreich von diesen Elektro-Rollern abgelöst,
die als Fahrrad gelten und ohne Führerschein gefahren werden.


Hier saß ein etwa 8 jähriger Junge (ein paar dunkle Locken sind von ihm noch zu sehen)
am Lenker und kutschierte Mutti und den großen Bruder durchs Dorf.


Auch der Hund fährt Roller.


Früher haben die Kamele auf den Karawanen die Lasten geschleppt,
heute werden sie mit dem Laster an ihr Ziel gebracht.


Lastwagen werden grundsätzlich nach Volumen bepackt, das passt schon!


Seit vielen Jahren gibt es den Türk TÜV, die Fahrzeuguntersuchung nach deutschem Vorbild,
meine "rote Gurke" war nach 5 Jahren nun schon das zweite Mal da
und hat wieder anstandslos bestanden.


Nicht mehr so ganz TÜV taugliche Fahrzeuge dienen als Suppenküche am Straßenrand,


andere als Ersatzteilspender.


Ob diese Piraten an Land gegangen sind, um Vorräte aufzufüllen?
Oder wurden sie an einer einsamen Küste ausgesetzt?


Dieses Boot liegt seit vielen Jahren ganz oben in den Bergen bei Sögütcumasi,
die echte Arche Noah?


Hier freut sich meine Lieblingsfluggesellschafft, dass ich mich wieder für sie entschieden habe!


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